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Forschung Univ. Prof. Dr. Michaela Hohkamp

 

Die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte frühneuzeitlicher Gewalt und Herrschaftsgeschichte, Familie und Verwandtschaft, Frauen – und Geschlechtergeschichte, Geschichte der Historiografie.

 

Aktuell betreute Dissertationen:

 

  • Detlef Berghorn, M.A.: "Verwandtschaft als Streitzusammenhang - Verwandtschaft als Politik: Der Konflikt um das Erbe der Grafen von Manderscheid-Schleiden (1593-1830)" (Arbeitstitel).

  • Helena Iwasniski, M.A.: "Karrieren des niederen Adels in  den ehemaligen welfischen Territorien, 16. - 18. Jahrhundert."  (Arbeitstitel)

  • Sonja Janositz, M.A.: "Migrationsgeschichte als Beziehungsgeschichte in Briefen des 19. Jahrhunderts in transatlantischer Perspektive" (Arbeitstitel)

  • Attilar Magyar, M.A.: "Herrschaft an der Grenze. Die Komitate Bács und Bodrog in der habsburgisch-osmanischen Grenzregion im 18. Jahrhundert" (Arbeitstitel)

  • Svenja Müller, M.A.: „Die Kindsmörderin“. Mikrohistorische und multiperspektivische Analyse  einer Fallgeschichte aus den Jahren 1760 bis 1766 (Assenheim) (Arbeitstitel)
    gefördert: Nafög, FU Berlin

  • Dr. des. Friederike Willasch: „Eheanbahnung im Haus Savoyen: Ehepaare, Familien und Verwandte aus einer generationen- und hausübergreifenden Perspektive (1450-1650)“ (Arbeitstitel)
    gefördert: Gerda-Henkel-Stiftung


  • Rebekka Amthor, M.A.: "Fürstliche Eheschließungen als multimediale Ereignisse in der Frühen Neuzeit am Beispiel der Eheschließung zwischen Wilhelmine Amalie von Braunschweig-Calenberg und dem späteren Kaiser Joseph I. " (Arbeitstitel)
    Die Dissertation hat zum Ziel die bisherige machtpolitisch-dynastische Sicht auf die fürstlichen Eheschließungen um weitere Perspektiven wie beispielsweise Zeitungsberichten, Karikaturen, Verträgen und privaten Korrespondenzen zu ergänzen und ermöglicht so einen umfassenderen Eindruck von der Bedeutung der fürstlichen Ehen, besonders in Bezug auf ihre zeitgenössische Darstellung und Beurteilung.

  • Charlotte Zweynert, M.A.: Geschlechterökonomien und das Vermögen zur (Selbst)positionierung. Die Literatin Helmina von Chézy (1783-1856) an der Zeitenschwelle um 1800 (Arbeitstitel)

  • Internationale Kobetreuung, Julia Heinemann, Universität Zürich: "Ceulx que J'ay Faictz". Mutterschaft, Verwandtschftliche Beziehungen und Transmission von Herrschaft in den Briefen der Französischen Königsfamilie um Catherine de Médicis (1560-1590). (Arbeitstitel)

 

Mitgliedschaften - aktuelle Tagungen und Vorlesungsreihen

 

Forschungskooperationen

 

  •  Ehen vor Gericht. Konfliktfelder und Handlungsoptionenvom 16. bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts
    Verantwortlich: Andrea Griesebner
    https://ehenvorgericht.wordpress.com/

  • Rechtsräume und Geschlechterordnungen als soziale Prozesse - transnational. Vereinbaren und Verfügen in städtischen und ländlichen Kontexten des südlichen Tirol vom 15. bis zum frühen 19. Jahrhundert
    Verantwortlich: Margareth Lanzinger und Elenore Forster
    http://www.uibk.ac.at/geschichte-ethnologie/forschung/projekt_rechtsraeume.html

  • "Gender, identity, power and elite family networks in the Nassau family. 1570-1650"
    Responsable: Jacqueline Van Gent and Susan Broomhall
    (abgeschlossen)