Forschungsprojekte

 

Symposium „Dealing with Violence - Resolving Conflicts in Africa, Latin America and the Caribbean“ vom 25. bis 27. Juli 2022 im Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover

Förderung: Volkswagenstiftung
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky
weitere Projektbeteiligte: Prof. Dr. Wolfgang Gabbert, Arbeitsbereich Kulturanthropologie und Weltgesellschaft, Institut für Soziologie, Leibniz Universität Hannover und Prof. Dr. Brigitte Reinwald, Afrikanische Geschichte, Historisches Seminar, Leibniz Universität Hannover


Die Leibniz Universität Hannover startet in die Hauptphase des Maria Sibylla Merian International Centre for Advanced Studies in the Humanities and Social Sciences - Center for Advanced Latin American Studies (CALAS) 2019-2025.

Coping with Crises. Wie lösen Gesellschaften in Lateinamerika Krisen? Diese Frage steht im Mittelpunkt des Center for Advanced Latin American Studies (CALAS), das seit 2017 mit Förderung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) mit Hauptsitz in Guadalajara/Mexiko, aufgebaut wird. Nach erfolgreicher Evaluation und der Bewilligung von weiteren 12 Mio. € kann das Projekt jetzt in seine Hauptphase (2019-2025) starten. Es handelt sich um das umfangreichste Forschungsprojekt zu Lateinamerika, das bisher mit Bundesmitteln gefördert wurde.

Projektleiterinnen und -leiter sind auf deutscher Seite Prof. Dr. Christine Hatzky vom Centre for Atlantic and Global Studies (CAGS) dieses von der Universität Bielefeld (Prof. Dr. Olaf Kaltmeier) koordinierten Verbundprojekts. Weitere Verbundpartnerinnen und Partner sind Prof. Dr. Hans-Jürgen Burchardt (Universität Kassel), sowie und Prof. Dr. Claudia Hammerschmidt von der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. CALAS setzt als internationaler und interdisziplinärer Leuchtturm neue Akzente in der geistes- und sozialwissenschaftlichen Forschung in Lateinamerika, wird Spitzenforschung fördern und lateinamerikanische und deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler dauerhaft vernetzen.

 

Freuen sich auf den Start der Hauptphase des CALAS-Pojekts an der LUH: Prof. Dr. Wolfgang Gabbert, Prof. Dr. Christine Hatzky, Dr. des. Thomas Czerner

Im Mai 2019 startet das erste Laboratory of Knowledge („Wissenslabor“), das Übergänge von Gewalt und Frieden in Lateinamerika erforscht. Projektleiterinnen und -leiter sind Prof. Dr. Christine Hatzky, Prof. Dr. Joachim Michael (Universität Bielefeld), Prof. Dr. Wolfgang Gabbert (Leibniz Universität) und Prof. Dr. David Díaz und Professor Dr. Werner Mackenbach, beide von der Universität Costa Rica.

Ziel des Verbundprojekts ist es, nicht über Lateinamerikanerinnen und Lateinamerikaner zu forschen, sondern mit ihnen auf wissenschaftlichem Spitzenniveau neue – auch transregionale wissenschaftliche – Ansätze für Problemlösungen in der Praxis zu erarbeiten. Die Einrichtung des CALAS-Merian Zentrums in Guadalajara durch die vier deutschen Projektträger erfolgt in enger Vernetzung mit den CALAS-Regionalzentren in San José/Costa Rica, Buenos Aires/Argentinien und Quito/Ecuador. Die Vertreterinnen und Vertreter der Leibniz Universität Hannover und der Universität Costa Rica bilden zusammen mit den Kolleginnen und Kollegen der Universidad de Costa Rica das Regionalzentrum „Zentralamerika und Karibik“. Mit dieser dezentralen Konstellation soll CALAS auf ganz Lateinamerika ausstrahlen.

Lateinamerika zeichnet sich wie kaum eine andere Weltregion des globalen Südens durch die kreative Suche nach kulturellen und politischen Strategien zur Bewältigung multipler Krisen aus, die gesellschaftlichen Wandel begleiten und neue Entwicklungspfade aufzeigen. Doch sind die Gesellschaften des Kontinents weder konfliktfrei, noch verläuft die Entwicklung linear und geplant, sondern ist vielmehr nicht selten mit Krisen verbunden. Der interdisziplinäre Projektverbund wird die gegenwärtigen Problemlagen der Gesellschaften Lateinamerikas, ihre Nord-Süd-Verflochtenheit historisch tiefenscharf und im Hinblick auf den dynamischen Gesellschaftswandel untersuchen, den diese Konstellationen im 21. Jahrhundert ausgelöst haben. Ursachen von Krisen und ihre Bewältigungsstrategien stehen zwischen 2019 und 2025 unter weiteren Gesichtspunkten im Mittelpunkt:

  • Soziale Ungleichheiten und ihre Herausforderungen
  • Sozial-ökologische Transformation und Umweltschutz
  • Regionale Identitäten/Identitätsbildungsprozesse

Ab 2019 werden bis zu 20 renommierte internationale Lateinamerika-Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler als Fellows gleichzeitig am CALAS Hauptsitz in Guadalajara sowie in den Regionalzentren in Lateinamerika an Konzepten und Forschungsfragen arbeiten. CALAS etabliert außerdem Postgraduiertenprogramme und richtet internationale Konferenzen und Workshops in Guadalajara und den Regionalstandorten in Lateinamerika und Deutschland aus.


EU-Projekt “ConnecCaribbean” RISE / Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) der Förderlinie Horizon 2020 (2019-2023) - ConnecCaribbean/Connected Worlds: The Caribbean, Origin of the Modern World – Vernetzte Welten: Die Karibik, Ursprung der modernen Welt

Gemeinsam mit PD Dr. Ulrike Schmieder (Historisches Seminar) und Natscha Rempel M.A. (Romanisches Seminar) ist Prof. Dr. Christine Hatzky als Projektleiterin am internationalen und interdisziplinären Verbundprojekt „ConnecCaribbean“ beteiligt. Im Rahmen der Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) des Forschungs- und Innovationsprogramms Horizon 2020 der Europäischen Union wird es seit dem 01.01.2019 für vier Jahre mit 1,9 Mio. Euro gefördert.

Der Titel „Connected Worlds: The Caribbean, Origin of the Modern World“ verweist auf die Karibik als zentralen geopolitischen Raum, der innerhalb der atlantischen Welt aber auch darüber hinaus auf vielfältige Weise vernetzt ist. Das Projekt bietet durch vielfältige Aktivitäten und Gastaufenthalte die Möglichkeit internationaler wissenschaftlicher Vernetzung: Beteiligt sind insgesamt 84 Professor*innen und Forscher*innen, die zur Karibik arbeiten und insgesamt 15 verschiedene Universitäte

In Europa: Spanien: Agencia Estatal del Consejo Superior de Investigaciones Científicas (CISC), Madrid (Projektkoordination); Universidad Pablo de Olavide, Sevilla; Universidad de Sevilla; Ediciones Doce Calles, Madrid; Deutschland: Leibniz Universität Hannover; Frankreich: IHEAL-Université Sorbonne Nouvelle, Paris; Italien: Università Cattolica del Sacro Cuore, Mailand.

In Lateinamerika und der Karibik: Dominikanische Republik: Centro de Estudios Caribeño-Pontificia Universidad Católica Madre y Maestra, Santo Domingo; Kuba: Academia de la Historia de Cuba, La Habana; Costa Rica: Centro de Investigaciones Históricas de América Central (CIHAC)-Universidad de Costa Rica, San José; Kolumbien: Universidad del Norte, Barranquilla; Universidad Nacional del Magdalena, Santa Marta;  Puerto Rico: Universidad del Turabo-SUAGM, Gurabo; Chile: Departamento de Literatura, Centro de Estudios Culturales Latinoamericanos (CECLA)-Universidad de Chile, Ñuñoa; Frankreich: Laboratoire Caribéen de Sciences Sociales - Université des Antilles, Martinique.

Die an ConnecCaribbean beteiligten Forscher*innen untersuchen die Verbindungen zwischen der Karibik, Europa und Lateinamerika. Mit einem interdisziplinären und transregionalen Ansatz behandeln sie Themen, die die atlantische Welt seit 1492 prägten und die Region bis heute als Schnittstelle unterschiedlicher Welten begreifen, charakterisiert durch ethnische Vielfalt in Postemanzipationsgesellschaften und den ihr innewohnenden Rassismus, durch die Auswirkungen imperialer Politik, die auch Kulturen des Widerstands hervorgebracht hat und ganz allgemein durch eine intensive Zirkulation von Wissen und Bildern innerhalb und außerhalb der Region.

In der Kolonialzeit, als die Karibik von verschiedenen europäischen Mächten beherrscht wurde, war sie zwar geografisch zwar weit von den politischen Machtzentren der Mutterländer entfernt, aber durch den Anbau von Zucker, Kaffee, Kakao oder Indigo dennoch ein zentraler Motor einer neuen, kapitalistischen Wirtschaftsweise deren Reichtümer auf Sklavenarbeit basierte sowie auf Landbesitz und Kapital in Europa und einem lukrativen transatlantischen Handel. In der Karibik sind auch deshalb die Ursprünge unserer modernen Welt zu suchen.

Europäische Expansion und Kolonialismus standen aber auch am Beginn der Entwicklung neuer Kulturen, Lebensweisen und Identitäten: Europäer trafen auf Indigene und verschleppten im Verlauf der Jahrhunderte Afrikaner und Asiaten in die Region. Entstanden sind daraus eine Vielfalt unterschiedlicher Geschwindigkeiten und eine Vielzahl von Akteuren mit ganz unterschiedlichen Interessen. Diese Diversität prägte die wirtschaftlichen, politischen, sozialen und kulturellen Kontakte zwischen den einzelnen Inseln und mit den kontinentalen Küsten, von den Guyanas bis zur mexikanischen Halbinsel Yucatan und Florida, durch Panamas Landenge bis hin zur Pazifikküste Kolumbiens und Ecuadors. Dabei ist die Karibik bis heute eng mit dem übrigen amerikanischen Kontinent, mit Europa und dem Rest der Welt verbunden.

Das Centre for Atlantic and Global Studies (CAGS) wird in den nächsten vier Jahren Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler aus Costa Rica, Chile, Kolumbien und der Dominikanischen Republik empfangen, um gemeinsam mit ihnen Ideen und Forschungsansätze zu diskutieren und weitere gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln.

Ein Video mit einer Projektbeschreibung (spanisch) sehen Sie hier: www.youtube.com/watch


Workshop „Cultures of violence and peace in Central America and the Caribbean (1979-2016)” (1.-3.11.2017, San José, Costa Rica)

 Prof. Dr. Christine Hatzky, Leibniz Universität Hannover, Historisches Seminar

 Prof. Dr. David Díaz Arias, Universidad de Costa Rica, Escuela de Historia, Costa Rica

Der DFG-geförderte Workshop widmet sich der Ausarbeitung eines gemeinsamen Forschungsprojekts, der Untersuchung der Bürgerkriege und Friedensprozesse in Zentralamerika in den Jahren 1979 bis 1996 und den den Friedensschlüssen folgenden gesellschaftlichen Transformationsprozessen bis in die Gegenwart. Es handelt es sich um einige der wenigen bewaffneten Konflikte der Zeitgeschichte, die am Verhandlungstisch beigelegt werden konnten. Andererseits belegen die Friedensprozesse die Handlungsmacht der Regierungen Lateinamerikas aber auch die zeitweise offenbar gut funktionierende Zusammenarbeit zwischen lateinamerikanischen und europäischen Regierungen und Gesellschaften mit dem Ziel, der US-amerikanischen Übermacht in Zentralamerika etwas entgegenzusetzen. Zu den Bürgerkriegen in Zentralamerika existieren mittlerweile etliche Analysen, aber die damit verbundenen Friedensprozesse, die mit der Contadora-Initiative der Regierungen Mexikos, Panamas und Venezuelas im Jahre 1983 ihren Ausgang nahmen, sind bislang weder aus politik- und sozialwissenschaftlicher noch aus geschichts- und kulturwissenschaftlicher Perspektive zusammenhängend untersucht worden. Neuere Analysen, die nicht nur die politisch-diplomatischen Komponenten und die Aushandlungsprozesse zwischen den Regierungen beleuchten, sondern auch die gesamtgesellschaftliche Dimension in den betroffenen Ländern Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Costa Rica und Honduras in den Blick nehmen, fehlen gänzlich. Darüber hinaus wollen wir auch die transatlantischen Prozesse sowie die externen Akteure fokussieren, die auf politischer Ebene die Friedensprozesse anstießen und begleiteten (etwa der bis 1986 amtierende costaricanische Präsident Oscar Arias Sánchez), die Contadora-Gruppe oder auch die kubanische Regierung, über deren Rolle in den Friedensprozessen bislang wenig bekannt ist. Hinzu kommen die Regierungen europäischer Länder, die europäischen Solidaritätsbewegungen sowie supranationale Organisationen wie beispielsweise die UN-Menschrechtskommission, die den Frieden in Zentralamerika aktiv unterstützten.

Auf dem mit ausgewählten deutschen und costaricanischen Kolleginnen und Kollegen sowie mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern einiger zentralamerikanischer Anrainerstaaten konzipierten Workshop soll insbesondere auch eine interdisziplinäre Herangehensweise entwickelt werden, die vor allem von den Fächern Geschichte, Literatur- und Kulturwissenschaften und den Sozialwissenschaften getragen wird. Da für eine umfassende Analyse ein Vergleich zwischen den von den Bürgerkriegen betroffenen Ländern, Gesellschaften, Akteur_innen und Interessensgruppen essentiell ist, ist die Einbeziehung von zentralamerikanischen Wissenschaftler_innen undabdingbar. Die Konturierung eines interdisziplinären Forschungsansatzes ist darüber hinaus von besonderer Bedeutung, da im Zentrum der geplanten Untersuchung weniger die Friedensinitiativen auf politisch-diplomatischer Ebene stehen, sondern vielmehr die unterschiedlichen zivilgesellschaftlichen Akteur_innen in den betroffenen Ländern Nicaragua, El Salvador, Guatemala, Costa Rica und Honduras. Sie nutzten die durch die Konflikte, aber auch durch die Friedensinitiativen angestoßenen Diskussionen zur Schaffung gesellschaftlicher Handlungsspielräume, um ihre eigenen Visionen eines friedlichen Zusammenlebens zu entwickeln.


Ausstellungsprojekt (2011): Was hat Ernst August mit Sombreros am Hut? Mexiko und Hannover seit dem 19. Jahrhundert

Anlass der Ausstellung „Was hat Ernst August mit Sombreros am Hut? Mexiko und Hannover seit dem 19. Jahrhundert“ war der 200. Jahrestag des Beginns der mexikanischen Unabhängigkeitsbewegung (1810) sowie der Freundschaftsvertrag zwischen Mexiko und Hannover von 1827. Die Ausstellung konzipierten und erarbeiteten Studierende und Lehrende des Historischen Seminars und des Instituts für Soziologie der Leibniz Universität Hannover. Angeregt wurde das Projekt zunächst von Prof. Dr. Ulrich v. Jeinsen, Honorarkonsul Mexikos in Hannover. Prof. Dr. Wolfgang Gabbert vom Institut für Soziologie, der seit langem über Mexiko forscht, griff die Idee auf und entwickelte gemeinsam mit Prof. Dr. Christine Hatzky, die am Historischen Seminar zu Lateinamerika lehrt und forscht, ein interdisziplinäres Seminar.
Unterstützt wurden sie dabei durch einen Doktoranden des Historischen Seminars, Florian Grumblies M.A. Über drei Semester beschäftigten sich daraufhin zahlreiche Studierende ausführlich mit Themen wie den gesell-schaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Mexiko und Hannover des 19. und 20. Jahrhunderts, der Migration von Deutschen nach Mexiko sowie mit Kunst und Politik in beiden Regionen.
Besonders spannend war, die Verbindungen zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Weltteilen aufzuspüren und Vergleiche zu ziehen. Erstaunlich war dabei, dass die Ausgangssituationen in Mexiko und in Hannover im 19. Jahrhundert in manchen Punkten gar nicht so unterschiedlich waren wie anfänglich vermutet. Das Ergebnis dieser eineinhalbjährigen intensiven Arbeit an dem Ausstellungsprojekt wurde vom 23. Juni bis zum 6. Juli 2011 im Lichthof der Leibniz Universität gezeigt und steht hier jetzt allen Interessierten auch digital zur Verfügung. Durch einen Klick auf das obige Bild können Sie die Ausstellungsplakate im pdf-Format herunterladen. Sollten Sie Interesse haben, die Ausstellung für eigene Zwecke zu verwenden, bitten wir Sie um eine Anfrage bei Prof. Dr. Wolfgang Gabbert oder Prof. Dr. Christine Hatzky.


Promotionsprojekte

"The Circulation of Feminist Ideas in Central America and their Impact in the Region (1970-2014)"
Bearbeiter: Alexia Ugalde Quesada, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Jenseits der Gewalt. Madres, indigene Witwen und ihre Strategien für den Übergang zum Frieden in Lateinamerika (1975-2000)"
Bearbeiter: Jessica Prenzyna, M.A./M. Ed.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Transatlantische Wissen(schaft)snetzwerke und rassistische Konzepte. Der Anthropologe Fernando Ortiz (1881-1969) im Austausch mit französischen, spanischen und italienischen Wissenschaftlern"
Bearbeiter: Vanessa Ohlraun, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Vom Osmanischen Reich nach Lateinamerika. Türkische, syrische und libanesische Migrant*innen zwischen Exklusion und Integration in die Gesellschaften Mexikos und Argentiniens"
Bearbeiter: Eçem Temürtürkan, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Palabras de violencia y paz. El discurso de las FARC en los procesos de paz de El Caguán (1998- 2002) y La Habana (2012-2016)"
Bearbeiter: Ronja Hollstein, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Civilización, barbarie y repetición. Crisis del proyecto republicano del siglo XIX y el pensamiento fascista en Chile y Argentina durante la primera mitad del siglo XX"
Bearbeiter: Sebastián Martínez Fernández, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky (Ko-Betreuung)

"Zerbrochene Ketten und zerbrochene Träume. Christliche Mission und die Transformation der Unfreiheit in Suriname, 1863-1900"
Bearbeiter: Wolf Behnsen, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

„Eduard Friedrich Poeppig (1798–1868) - Wissenstransfer zwischen Lateinamerika und Deutschland im 19. Jahrhundert“
Bearbeiterin
: Editha Schubert
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

Abgeschlossene Promotionsprojekte

„Grenzenlose Schwesternschaft? Die bundesdeutsche Nicaragua-Solidaritätsbewegung aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive, 1977-1992"
Bearbeiterin: Friederike Apelt M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky
Förderung: DFG

"Botschafter der Revolution. Das transnationale Kommunikationsnetzwerk zwischen der Frente Sandinista de Liberación Nacional und der bundesdeutschen Solidaritätsbewegung (1977-1990)"
Bearbeiter: Dr. des. Christian Helm
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Urbanization and Imagination in Brazil. Housing Politics, Visions of the City and Strategies of Space Appropriation in Belo Horizonte, Minas Gerais, c. 1920-1970"
Bearbeiter: Dr. des. Mario Peters
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky

"Die Herrnhuter Brüdergemeine und die Sklavenemanzipation in Britisch- und Dänisch-Westindien"
Bearbeiter: Jan Hüsgen, M.A.
Betreuerin: Prof. Dr. Christine Hatzky (Ko-Betreuung)