Dr. Hinnerk Onken

© Marie-Luise Kolb / LUH
Dr. Hinnerk Onken
Adresse
Im Moore 21
30167 Hannover
Gebäude
Raum
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Im Moore 21
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Raum
Funktionen
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Fakultätsverwaltung und zentrale Einrichtungen der Philosophischen Fakultät
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

  • Historische Bildkunde, Fotogeschichte, visual history

  • Wissensgeschichte, Wissenschaftsgeschichte, transferts culturels

  • Geschichte Lateinamerikas, Geschichte Perus

  • Verflechtungsgeschichte, Globalgeschichte, Kolonialgeschichte, transregionale Studien

  • Sozialgeschichte, Arbeitergeschichte

  • Gewalt- und Konfliktforschung

LEBENSLAUF

  • Beruflicher Werdegang
    • seit Oktober 2021 – Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Geschichte Lateinamerikas und der Karibik

    • Sommersemester 2020 und Wintersemester 2020/2021 – Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Vertretung der Professur für Außereuropäische Geschichte von Silke Hensel

    • April 2018 bis März 2020 – Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover, Geschäftsführer des Centre for Atlantic and Global Studies und Koordinator des Masterstudienganges Atlantic Studies in History, Culture and Society

    • Wintersemester 2017/2018 – Katholische Universität Eichstätt-Ingol­stadt, Vertretung der Professur für Geschichte Lateinamerikas von Thomas Fischer

    • April 2010 bis Oktober 2018  – Universität zu Köln, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte, Historisches Institut der Universität zu Köln (04/2017 bis 09/2017); Vertretung der Professur für Iberische und Lateinamerikanische Geschichte von Barbara Potthast (10/2016 bis 03/2017); Leiter des DFG-Projektes „Ambivalente Bilder: Fotos und Bild­postkarten aus Südamerika im Deutschen Reich, ca. 1880-1930“ (04/2012 bis 01/2016); wissenschaftlicher Mitarbeiter im DFG-Projekt „Visionen und Visualisierungen. Südamerika in Bildmedien des 19. und 20. Jahrhunderts“ von Prof. Dr. Barbara Potthast und PD Dr. Jens Jäger am Historischen Institut (04/2010 bis 03/2012)

    • 2005-2010 – Promotionsstudium an der Universität Hamburg

    • 2006/2007 – Forschungsaufenthalt in Arequipa und Lima, Peru

    • 1999-2005 – Magisterstudium der Geschichtswissenschaft, Philosophie und Historischen Musikwissenschaft an der Universität Hamburg
  • Zusätzliches

     

    Drittmittel, Preise und Auszeichnungen

    • 2019 Symposium „Dealing with Violence - Resolving Conflicts in Africa, Latin America and the Caribbean“, 25. bis 27. Juli 2022, Tagungszentrum Schloss Herrenhausen, Hannover bei der Volkswagenstiftung (zusammen mit Prof. Dr. Christine Hatzky, Prof. Dr. Brigitte Reinwald und Prof. Dr. Wolfgang Gabbert, alle Leibniz Universität Hannover)

    • 2018 Fördermittel für ISAP-Alumnimaßnahmen beim DAAD (zusammen mit Prof. Dr. Christine Hatzky, Leibniz Universität Hannover)

    • 2017 Reisemittel für Dozenten der Summer School „Student Protest(s) in the Global South“ bei der Competence Area IV – Cultures and Societies in Transition des Global South Studies Center (Center of Excellence), Universität zu Köln (zusammen mit Dr. Ulrike Wesch und Dr. Antonio Sáez-Arance, beide Universität zu Köln)

    • 2013 Stipendium des DAAD, Programm Vortrags- und Kongressreisen

    • 012-2016 DFG-Projekt „Ambivalente Bilder. Fotos und Bildpostkarten aus Südamerika im Deutschen Reich, ca. 1880-1930“

    • 2011 Auszeichnung der Dissertation „Konflikte in Arequipa zur Zeit der sog. ‚Aristo­kratischen Re­publik’, 1895-1919“ mit dem Kulturpreis Bayern der E.ON Bayern AG

    • 2006-2009 Promotionsstipendium des Evangelischen Studienwerkes e.V. „Villigst“