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Lehre

Schwerpunkte in Lehre und Forschung

  • Gewalt, Konfliktlösungen und Friedensinitiativen in Lateinamerika
  • Unabhängigkeits-, antikoloniale und nationale Befreiungsbewegungen in Latein­amerika und Afrika im 19. und 20. Jahrhundert
  • Transnationale Solidaritätsnetzwerke im Kalten Krieg (Europa-Lateinamerika-Afrika-USA)
  • Transatlantische Geschichte: Amerika-Europa-Afrika
  • Revolutionen in Europa und Amerika (Mexiko, Kuba, Nicaragua, Haiti, Frankreich)
  • Biographieforschung: Transatlantische Biographien zwischen Lateinamerika, Afrika und Europa
  • Sklaverei und Postemanzipationsgesellschaften in den Amerikas im Vergleich

methodisch

  • Geschichte Lateinamerikas in globaler Perspektive
  • Transregionale Geschichte
  • Biografieforschung
  • Oral History
  • Gender-Forschung

 

DAAD-ISAP Austauschprogramm mit der Universidad de Costa Rica

Studierenden und Dozentenaustausch (2014-2016 und 2018-2020).

 

Ausstellungsprojekt (2011): Was hat Ernst August mit Sombreros am Hut? Mexiko und Hannover seit dem 19. Jahrhundert

Anlass der Ausstellung „Was hat Ernst August mit Sombreros am Hut? Mexiko und Hannover seit dem 19. Jahrhundert“ war der 200. Jahrestag des Beginns der mexikanischen Unabhängigkeitsbewegung (1810) sowie der Freundschaftsvertrag zwischen Mexiko und Hannover von 1827. Die Ausstellung konzipierten und erarbeiteten Studierende und Lehrende des Historischen Seminars und des Instituts für Soziologie der Leibniz Universität Hannover. Angeregt wurde das Projekt zunächst von Prof. Dr. Ulrich v. Jeinsen, Honorarkonsul Mexikos in Hannover. Prof. Dr. Wolfgang Gabbert vom Institut für Soziologie, der seit langem über Mexiko forscht, griff die Idee auf und entwickelte gemeinsam mit Prof. Dr. Christine Hatzky, die am Historischen Seminar zu Lateinamerika lehrt und forscht, ein interdisziplinäres Seminar.
Unterstützt wurden sie dabei durch einen Doktoranden des Historischen Seminars, Florian Grumblies M.A. Über drei Semester beschäftigten sich daraufhin zahlreiche Studierende ausführlich mit Themen wie den gesell-schaftlichen und wirtschaftlichen Verhältnissen in Mexiko und Hannover des 19. und 20. Jahrhunderts, der Migration von Deutschen nach Mexiko sowie mit Kunst und Politik in beiden Regionen.
Besonders spannend war, die Verbindungen zwischen diesen beiden so unterschiedlichen Weltteilen aufzuspüren und Vergleiche zu ziehen. Erstaunlich war dabei, dass die Ausgangssituationen in Mexiko und in Hannover im 19. Jahrhundert in manchen Punkten gar nicht so unterschiedlich waren wie anfänglich vermutet. Das Ergebnis dieser eineinhalbjährigen intensiven Arbeit an dem Ausstellungsprojekt wurde vom 23. Juni bis zum 6. Juli 2011 im Lichthof der Leibniz Universität gezeigt und steht hier jetzt allen Interessierten auch digital zur Verfügung. Durch einen Klick auf das obige Bild können Sie die Ausstellungsplakate im pdf-Format herunterladen. Sollten Sie Interesse haben, die Ausstellung für eigene Zwecke zu verwenden, bitten wir Sie um eine Anfrage bei Prof. Dr. Wolfgang Gabbert oder Prof. Dr. Christine Hatzky.