Prof. Dr. Michaela Hohkamp

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SCHWERPUNKTE IN FORSCHUNG UND LEHRE

Die Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Geschichte frühneuzeitlicher Gewalt und Herrschaftsgeschichte, Familie und Verwandtschaft, Frauen – und Geschlechtergeschichte, Geschichte der Historiografie.

 

 

LEBENSLAUF

  • Beruflicher Werdegang
    • seit März 2013 Professur für Geschichte der Frühen Neuzeit/ Raum und Region an der Leibniz Universität Hannover
    • 2017 Fellow am Zentrum für interdisziplinäre Forschung (ZiF), Bielefeld im Rahmen der Forschungsgruppe "Kinship and Politics" (Leiter*innen Erdmute Alber/ David Sabean/ Simon Teuscher/ Tatjana Thelen)
    • 2011-2013 Inhaberin der Christian-Gottlob-Heyne-Professur, eingerichtet von der Volkswagenstiftung am Historischen Seminar der Leibniz Universität Hannover
    • 2008-2011 Professorin für Theorie und Methoden in der Geschichtswissenschaft und Geschlechtergeschichte am Fachbereich Geschichts – und Kulturwissenschaften der Freien Universität Berlin und assoziiertes Mitglied der Forschungsgruppe „Selbstzeugnisse in transkultureller Perspektive“, Sprecherin Claudia Ulbrich)
    • 2007 Habilitation an der Freien Universität Berlin
    • 2003/2004 Gast am Europäischen Hochschulinstitut Florenz (Italien)
    • 2005-2006 Stipendiatin der Dr. Jacques Körfer-Stiftung (Berlin)
    • 1999-2007 Hochschulassistentin (C1) am Friedrich-Meinecke-Institut der Freien Universität Berlin, Bereich Geschichte des Späten Mittelalters und der Frühen Neuzeit sowie Frauen – und Geschlechtergeschichte (Reimer Hansen und Claudia Ulbrich)
    • 1995-1999 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am FB Geschichtswissenschaften und Co-Leiterin des Forschungsprojektes: „Der Staatsbürger als Spitzel. Denunziation während des 18. Und 19. Jahrhunderts aus europäischer Perspektive“ (finanziert durch die Volkswagenstiftung)
    • 1998 Promotion an der Universität Göttingen
    • Sommer 1997 Gastaufenthalt an der Stanford University, CA, USA
    • 1986-1995 Projektmitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Geschichte in Göttingen (Hans Medick) und Stipendiatin der Max-Planck-Gesellschaft
    • 1988 Stipendiatin des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD)
    • 1978-1986 Studium der Fächer Mittlere und Neuere Geschichte/ Soziologie, Politikwissenschaft und Kunstgeschichte an der Universität Göttingen
    • Geboren 1958
  • Zusätzliches

     

    Abgeschlossene Promotionen:

    • Detlef Berghorn: Eine (Fall-)Geschichte in Beziehungen: Verwandtschaft als Streitzusammenhang im hohen Adel des Alten Reiches (16. bis 19. Jahrhundert).

    • Sven Erdner: Leibniz und die braunschweig-lüneburgische Hausgeschichte: Leibniz' Suche nach den Vorfahren Azzos II. von Este zwischen 1685 und 1716 und sein Prioritätsstreit mit Ludovico Antonio Muratori. 2019 abgeschlossen.

    • Svenja Müller: Drei Grafen. Herrschaftspraxis in der gemeinschaftlich regierten Stadt Assenheim im Spiegel eines Kindsmordprozesses. 1760-1766. 2016 abgeschlossen.

    • Friederike Willasch: Verhandlungen, Gespräche, Briefe: savoyisch-französische Fürstenheiraten in der Frühen Neuzeit. Beihefte der Francia, Bd. 85. Ostfildern, 2018.

    • Julia Heinemann: Ceux que j'ai faits. Verwandtschaft und Herrschaft der Königsmutter Catherine de Medici (1560-1589). 2018 abgeschlossen.
      (Zweitbegutachtung)
  • Mitgliedschaften und Ämter