• Zielgruppen
  • Suche
 

Fächerübergreifender Bachelorstudiengang (FüBa)

Der polyvalent ausgerichtete Fächerübergreifende Bachelorstudiengang bereitet durch die Förderung verschiedener wissenschaftlicher Qualifikationen und seinen Praxisbezug auf anspruchsvolle berufliche Tätigkeiten vor, berechtigt die Absolventinnen und Absolventen aber auch zu einem forschungsbezogenen Masterstudiengang in Geschichte oder verwandten Fachrichtungen oder dem Studiengang Master of Education (Lehramt an Gymnasien). Der Studiengang bietet somit verschiedene berufliche Perspektiven.

Aufbau des Studiums

Die Veranstaltungen sind jeweils in Modulen zusammengefasst und werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Die Qualifikationsziele dieser Module können Sie im Modulkatalog nachlesen.

 Struktur FüBa

Der Studiengang ist in einen Einführungs- und einen Vertiefungsbereich gegliedert. In den Basismodulen werden grundlegende Kompetenzen für das Studium der Geschichte sowie die wesentlichen Methoden und Forschungsergebnisse der Geschichtswissenschaft vermittelt.

Basismodule:
•    Außereuropäische Geschichte
•    Alte Geschichte
•    Mittelalterliche Geschichte
•    Frühneuzeitliche Geschichte
•    Neue und Neueste Geschichte

Im Vertiefungsbereich werden erweiterte systematische Zugänge zur Geschichtswissenschaft studiert:
•    Globalgeschichte
•    Gesellschaftsgeschichte
•    Kulturgeschichte
•    Regionengeschichte
•    Medien/Öffentlichkeit/Geschichtskultur

Für Studierende mit schulischem Schwerpunkt ist das Modul „Fachdidaktik“  verpflichtend.
Darüber hinaus umfasst das Studium projektorientierte Elemente (Praxismodul) und ein Forschungslernmodul, das von Studierenden im außerschulischen Schwerpunkt angewählt werden kann.

Anmeldung Basismodule

Anmeldeverfahren für das Sommersemester 2018

In den Seminaren der fünf Basismodule (nicht jedoch den Vorlesungen) ist die Zahl der Teilnehmenden pro Seminar auf je 30 Studierende beschränkt. Jede/Jeder Studierende/r darf und sollte sich in maximal zwei Basismodulen für je ein Seminar über Stud.IP eintragen. Die Plätze werden über ein Losverfahren vergeben. Der Anmeldezeitraum beginnt mit Freischaltung des Vorlesungsverzeichnisses am 01.03.2018 und endet am 01.04.18 um 10.00 Uhr. Das Losverfahren wird am 01.04.18 automatisiert durchgeführt. Über das Ergebnis werden Sie im Laufe dieses Tages per E-Mail informiert. Nach dem 01.04.18 können Studierende sich bei Bedarf selbständig in Seminare mit noch freien Plätzen bis zum 14.04.18 eintragen. Auch hier gilt die Beschränkung auf insgesamt zwei Seminare in den Basismodulen. Das Lehrangebot ist so gestaltet, dass für alle Studierenden genügend Plätze in Seminaren vorhanden sind. Sollten sich für Studierende Probleme daraus ergeben, dass in einem Basismodul gewünschte Seminare bereits voll sind oder wegen Lehrveranstaltungsüberschneidungen ein Seminartausch oder eine Belegung eines anderen Moduls notwendig wird, besteht die Möglichkeit, sich bis zum 14.04.2018 an Marcel Haug (seminarwahlenhist.uni-hannover.de) zu wenden. Näheres zum Anmeldeverfahren finden Sie im Vorspann des KVV.

 

Hinweise zur Anmeldung in den Basisseminaren

Damit Sie sich in die Basisveranstaltungen eintragen können, ist es notwendig, dass Sie im Vorfeld sowohl Ihren Studiengang als auch das Historische Seminar als Einrichtung, an der Sie studieren, in Stud.IP hinterlegt haben.

Um den Studiengang und das Institut in Stud.IP zu hinterlegen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Melden Sie sich an Stud.IP an.

  2. Klicken Sie in der Symbolleiste am oberen Rand auf die Schaltfläche „Profil“.

  3. Wählen Sie die Registerkarte „Nutzerdaten“, dann „Studiendaten“ in der zweiten Menüzeile darunter.

  4. Wählen Sie unter "Ich studiere folgende Fächer und Abschlüsse" in der linken drop-down-Liste ("Fach") "Fächerübergreifender Bachelor (Bachelor)" sowie in der rechten drop down-Liste das Fachsemester aus. Die mittlere Spalte "Bitte Abschluss wählen" können Sie ignorieren.

  5. Klicken Sie auf „übernehmen“.

  6. Wählen Sie anschließend unter "Ich studiere an folgenden Einrichtungen" aus der drop down-Liste das „Historische Seminar (HIST)“ aus.

  7. Klicken Sie auf „übernehmen“.

  8. Ihr Studiengang und das Historische Seminar erscheint fortan in ihrem Profil.

Prüfungsordnung und Prüfungsangelegenheiten

 Prüfungsordnung FüBa

Die Prüfungsordnung  regelt für Sie rechtlich verbindlich die zu studierenden und nachzuweisenden Studieninhalte.


Die FüBa-Prüfungsordnung besteht aus drei Teilen:
1.    Allgemeiner Teil
2.    Anlage Professionalisierungsbereich
3.    Fachspezifische Anlage mit Angaben zum jeweiligen Studienfach

Modulkatalog

Der Modulkatalog beschreibt die Inhalte und zu erwerbenden Lernkompetenzen pro Modul im Fach Geschichte.
 

Studien- und Prüfungsleistungen

Formulare des Prüfungsamtes

Prüfungszeiträume

Prüfungsrücktritt

Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen

Für Bachelorstudierende, die schon während ihres Bachelorstudiums Studien- oder Prüfungsleistungen vorziehen wollen, gibt es besondere Regelungen, die hier erläutert werden.

Die nachfolgende Vereinbarung gilt für alle Masterstudiengänge, an denen das Historische Seminar beteiligt ist, d.h. Master Geschichte, Master für das Lehramt an Gymnasien, Master Atlantic Studies in History, Culture and Society sowie Master für das Lehramt Sonderpädagogik (Geschichte als Zweitfach)

1) Ein Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen der Masterstudiengänge ist im Regelfall nicht möglich.

Begründung (IK 2011):

a) Vermeidung von Ungleichbehandlung durch „Mehrfachversuche“, die von Studierenden eventuell nur bei entsprechenden Noten tatsächlich verbucht werden.

b) Kapazitäres Argument.

c) Pädagogisches bzw. Workload-Argument: Angesichts der allgemeinen Klagen von Studierenden bezgl. der Arbeitsbelastung gebietet die Fürsorge im Sinne einer „burn-out-Prävention“, Studierende vor zu großem Druck von Außen oder „Selbstüberlastung“ durch zeitgleiches Mehrfachstudium zu schützen. 

2) In Härte- und Ausnahmefällen kann ein Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen ermöglicht werden.

Begründung (IK 2011):

a) Förderung/Vermeidung von Nachteilen durch Auslandsaufenthalte

b) Allgemeine Härtefallrichtlinien zum Nachteilsausgleich

3) Verfahren in den unter 2) genannten Härte- und Ausnahmefällen:

1) Die Entscheidung zur Genehmigung des Vorziehens von Studien- und Prüfungsleistungen obliegt dem/der Modulverantwortlichen. Es wird geraten, den Fachstudienberater zur Planung des Verbuchungsvorgangs hinzuzuziehen.

Praktika, Exkursionen, Professionalisierungsbereich

Praktika

Im polyvalenten Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang sind ein berufsfeldpraktisches – - und je nach Schwerpunktsetzung -ggf. ein schulisches Praktikum (ASP) im Professionalisierungsbereich zu absolvieren.

1. Studierende mit außerschulischem Schwerpunkt

  • Berufsfeldrelevantes Praktikum im Umfang von 8 Wochen (als zwei je vierwöchige oder ein achtwöchiges Praktikum)

2. Studierende mit schulischem Schwerpunkt

  • Berufsfeldrelevantes Praktikum im Umfang von 4 Wochen
  • Allgemeines Schulpraktikum (ASP) im Umfang von 4 Wochen, dessen erfolgreicher Nachweis die Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien ist

 

Berufsfeldrevelantes Praktikum

Die Praktikumsbeauftragten beraten im jeweiligen Fach über Möglichkeiten und nehmen die Anerkennung vor. Laut § 2 der Praktikumsordnung  ist das Praktikum in „einem für eines der gewählten Fächer relevanten Berufsfeld“ außeruniversitär und außerschulisch abzuleisten.

Für die Anerkennung des Praktikums sind eine Bescheinigung der jeweiligen Institution sowie ein kurzer Bericht der Studierenden obligatorisch.

Praktikumsbeauftragter des Historischen Seminars:
Herr Prof. Dr. Michael Rothmann, Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Die Praktikumsberichte werden in einem Ordner gesammelt und können in der Bibliothek eingesehen werden. Bei Fragen oder Problemen können sich Studierende an die regelmäßige Praktikumsberatung wenden:
Heike Brose, heike.brosehist.uni-hannover.de, Sprechzeit Mi 11 - 12 Uhr (Raum B 211)

Allgemeines Schulpraktikum (ASP)

Das Allgemeine Schulpraktikum wird vom Institut für Erziehungswissenschaft mit organisatorischer Unterstützung durch die Leibniz School of Education vorbereitet und begleitet.

Weitere Informationen zum Allgemeinen Schulpraktikum und zur Praktikumsordnung finden Sie hier.


Ansprechpersonen für das Allgemeine Schulpraktikum (ASP)

  • Im Institut für Erziehungswissenschaft:
    Prof. Dr. Andreas Wernet
    Raum 328
    Schloßwender Straße 1
    Postfach 4
    30159 Hannover
    Tel. +49 511.762 - 17353
    Fax +49 511.762 - 5610
    E-Mail andreas.wernet@iew.phil.uni-hannover.de

 

Exkursionen

Im Bachelor sind insgesamt mindestens drei Exkursionstage im Zusammenhang einer Lehrveranstaltung nachzuweisen. Die nötigen Exkursionstage können entweder als einzelne Tagesexkursionen oder am Stück abgeleistet werden.

Professionalisierungsbereich

Im Rahmen des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs sind zwei Fächer und der Professionalisierungsbereich zu studieren:

1.    Schlüsselkompetenzen, inklusive Praktikum Berufsfelderkundung (9-14 LP)

sowie bei schulischem Schwerpunkt

2.    Lehramtsbezogener Teil (11 LP)

  • Allgemeines Schulpraktikum (ASP) im Umfang von 5 LP
  • Grundwissen Erziehungswissenschaft / Psychologie (6 LP)

a.    Umfang des Professionalisierungsbereich bei außerschulischem Schwerpunkt: 20 LP
b.    Umfang des Professionalisierungsbereich bei schulischem Schwerpunkt: 14 LP.
Bitte beachten Sie dass Sie im Erst- oder Zweitfach Leistungen im Umfang von 6 LP absolvieren, um auf insg. 180 LP zu kommen, wenn Sie den lehramtsbezogenen Teil des Professionalisierungsbereichs nicht belegen.

Details entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung, Anlage Professionalisierungsbereich
Das Lehrangebot des lehramtsbezogenen Teils wird vom Institut für Erziehungswissenschaft sowie vom Institut für Psychologie erbracht.

Schlüsselkompetenzen

Im Rahmen des Professionalisierungsbereichs sind von allen Studierenden zudem sogenannte Schlüsselkompetenzen  nachzuweisen.

  • Bereich A: Sprach-, Medien- und Darstellungskompetenzen (2 LP)
  • Bereich B: Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit (2 LP)

Sie können teilweise auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen integrativ erworben werden, insbesondere im Bereich der Präsentationstechniken. Spezielle Lehrveranstaltungen bietet zudem das Zentrum für Schlüsselkompetenzen an.
Zu den Schlüsselkompetenzen gehören auch Sprachkompetenzen, die im Fachsprachenzentrum  erworben werden können.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie den Master für das Lehramt an Gymnasien erwerben wollen, müssen Sie spätestens zur Anmeldung des Moduls Masterarbeit im Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien Lateinkenntnisse nachweisen! Im Bachelorstudium ist Latein nicht zwingend notwendig, es ist aber durchaus sinnvoll, im Bachelor schon erste Lateinkurse zu belegen.

Erziehungswissenschaft

Falls im Anschluss an den Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs-Studiengang ein Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien (Master LG) angestrebt wird, müssen im Rahmen des Professionalisierungsbereichs erziehungswissenschaftliche Kenntnisse im Bereich Pädagogik und Psychologie erworben und nachgewiesen werden, die für schulische und andere der Wissensvermittlung dienende Berufsfelder relevant sind. Das erziehungswissenschaftliche Lehrangebot für den Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang wird vom Fach Erziehungswissenschaften erbracht.

Modul Bachelorarbeit

Das Studium des Faches schließt mit dem Modul Bachelorarbeit ab, wenn Geschichte als Erstfach studiert wird. Wird die Bachelorarbeit im Fach Geschichte geschrieben, muss im Rahmen dieses Moduls eine begleitende Lehrveranstaltung besucht werden..
Die Bachelorarbeit ist innerhalb von 8 Wochen fertig zu stellen und soll 35 Seiten nicht überschreiten.
Achtung: Voraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis des Praktikums! Zudem ist zu beachten, dass die Themenausgabe erst nach Zulassung zum Modul Bachelorarbeit erfolgt.

Zuständigkeiten bei Fragen und Problemen

Bei Fragen und Problemen können Sie sich an Prof. Dr. Michael Rothmann und jede andere Lehrperson des Historischen Seminars wenden.

  • Fachstudienberatung FüBa
    Bernd Wehrenpfennig
    Raum:      B 214
    Telefon:    0511/762-4429
    E-Mail:     studienberatunghist.uni-hannover.de

     

    Sprechstunden im Sommersemester:
    Di und Fr 9 - 12 Uhr

  • Einstufung und Anerkennung FüBa

    • Fachwissenschaftlich
      Bernd Wehrenpfennig
      Raum:      B 214
      Telefon:    0511/762-4429

    • ERASMUS und andere internationale Partnerschaften
      Prof. Dr. Brigitte Reinwald
      Details entnehmen Sie der Rubrik Auslandsstudium

    • Berufliche Kompetenzen
      Vor dem Studium erworbene berufliche Kompetenzen können Ihnen nach individueller Prüfung  anerkannt werden, wenn eine Gleichwertigkeit vorliegt.

  • BAFöG
    BAFöG-Beauftragter: Prof. Dr. Michael Rothmann
    Stellvertretende BAFöG-Beauftragte: Prof. Dr. Cornelia Rauh

    Bezieher von BAföG müssen dem zuständigen BAföG-Amt einen Nachweis über den regelmäßigen Ablauf des Studiums vorweisen. Dies geschieht über eine Leistungsbescheinigung nach §48 BAföG, ausgestellt durch das Historische Seminar. Demnach ergeben sich für das Fach Geschichte im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang folgende Anforderungen:

    •    Hauptfach: 60 LP nach 4 Semestern
    •    Nebenfach: 33 LP nach 4 Semestern

    Die Leistungsbescheinigung reichen Sie bitte bei der Studienberatung ein. Für die Überprüfung fügen Sie bitte einen "Table of Contents" Ihres bisherigen Studienverlaufs, zudem ggf. zusätzliche Scheine, die noch nicht beim Prüfungsamt verbucht wurden, bei.

 

Auf Universitäts- bzw. Fakultäts-Ebene

Leibniz School of Education

Für das Fach Geschichte zuständige Studiengangskoordinatorin Inga-Dorothee Rost , Philosophische Fakultät

Allgemeine Beratungsangebote

Aufbau des Studiums

Die Veranstaltungen sind jeweils in Modulen zusammengefasst und werden mit einer Modulprüfung abgeschlossen. Die Qualifikationsziele dieser Module können Sie im Modulkatalog nachlesen.

 Struktur FüBa

Der Studiengang ist in einen Einführungs- und einen Vertiefungsbereich gegliedert. In den Basismodulen werden grundlegende Kompetenzen für das Studium der Geschichte sowie die wesentlichen Methoden und Forschungsergebnisse der Geschichtswissenschaft vermittelt.

Basismodule:
•    Außereuropäische Geschichte
•    Alte Geschichte
•    Mittelalterliche Geschichte
•    Frühneuzeitliche Geschichte
•    Neue und Neueste Geschichte

Im Vertiefungsbereich werden erweiterte systematische Zugänge zur Geschichtswissenschaft studiert:
•    Globalgeschichte
•    Gesellschaftsgeschichte
•    Kulturgeschichte
•    Regionengeschichte
•    Medien/Öffentlichkeit/Geschichtskultur

Für Studierende mit schulischem Schwerpunkt ist das Modul „Fachdidaktik“  verpflichtend.
Darüber hinaus umfasst das Studium projektorientierte Elemente (Praxismodul) und ein Forschungslernmodul, das von Studierenden im außerschulischen Schwerpunkt angewählt werden kann.

Anmeldung Basismodule

Anmeldeverfahren für das Sommersemester 2018

In den Seminaren der fünf Basismodule (nicht jedoch den Vorlesungen) ist die Zahl der Teilnehmenden pro Seminar auf je 30 Studierende beschränkt. Jede/Jeder Studierende/r darf und sollte sich in maximal zwei Basismodulen für je ein Seminar über Stud.IP eintragen. Die Plätze werden über ein Losverfahren vergeben. Der Anmeldezeitraum beginnt mit Freischaltung des Vorlesungsverzeichnisses am 01.03.2018 und endet am 01.04.18 um 10.00 Uhr. Das Losverfahren wird am 01.04.18 automatisiert durchgeführt. Über das Ergebnis werden Sie im Laufe dieses Tages per E-Mail informiert. Nach dem 01.04.18 können Studierende sich bei Bedarf selbständig in Seminare mit noch freien Plätzen bis zum 14.04.18 eintragen. Auch hier gilt die Beschränkung auf insgesamt zwei Seminare in den Basismodulen. Das Lehrangebot ist so gestaltet, dass für alle Studierenden genügend Plätze in Seminaren vorhanden sind. Sollten sich für Studierende Probleme daraus ergeben, dass in einem Basismodul gewünschte Seminare bereits voll sind oder wegen Lehrveranstaltungsüberschneidungen ein Seminartausch oder eine Belegung eines anderen Moduls notwendig wird, besteht die Möglichkeit, sich bis zum 14.04.2018 an Marcel Haug (seminarwahlenhist.uni-hannover.de) zu wenden. Näheres zum Anmeldeverfahren finden Sie im Vorspann des KVV.

 

Hinweise zur Anmeldung in den Basisseminaren

Damit Sie sich in die Basisveranstaltungen eintragen können, ist es notwendig, dass Sie im Vorfeld sowohl Ihren Studiengang als auch das Historische Seminar als Einrichtung, an der Sie studieren, in Stud.IP hinterlegt haben.

Um den Studiengang und das Institut in Stud.IP zu hinterlegen, gehen Sie bitte wie folgt vor:

  1. Melden Sie sich an Stud.IP an.

  2. Klicken Sie in der Symbolleiste am oberen Rand auf die Schaltfläche „Profil“.

  3. Wählen Sie die Registerkarte „Nutzerdaten“, dann „Studiendaten“ in der zweiten Menüzeile darunter.

  4. Wählen Sie unter "Ich studiere folgende Fächer und Abschlüsse" in der linken drop-down-Liste ("Fach") "Fächerübergreifender Bachelor (Bachelor)" sowie in der rechten drop down-Liste das Fachsemester aus. Die mittlere Spalte "Bitte Abschluss wählen" können Sie ignorieren.

  5. Klicken Sie auf „übernehmen“.

  6. Wählen Sie anschließend unter "Ich studiere an folgenden Einrichtungen" aus der drop down-Liste das „Historische Seminar (HIST)“ aus.

  7. Klicken Sie auf „übernehmen“.

  8. Ihr Studiengang und das Historische Seminar erscheint fortan in ihrem Profil.

Prüfungsordnung und Prüfungsangelegenheiten

 Prüfungsordnung FüBa

Die Prüfungsordnung  regelt für Sie rechtlich verbindlich die zu studierenden und nachzuweisenden Studieninhalte.


Die FüBa-Prüfungsordnung besteht aus drei Teilen:
1.    Allgemeiner Teil
2.    Anlage Professionalisierungsbereich
3.    Fachspezifische Anlage mit Angaben zum jeweiligen Studienfach

Modulkatalog

Der Modulkatalog beschreibt die Inhalte und zu erwerbenden Lernkompetenzen pro Modul im Fach Geschichte.
 

Studien- und Prüfungsleistungen

Formulare des Prüfungsamtes

Prüfungszeiträume

Prüfungsrücktritt

Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen

Für Bachelorstudierende, die schon während ihres Bachelorstudiums Studien- oder Prüfungsleistungen vorziehen wollen, gibt es besondere Regelungen, die hier erläutert werden.

Die nachfolgende Vereinbarung gilt für alle Masterstudiengänge, an denen das Historische Seminar beteiligt ist, d.h. Master Geschichte, Master für das Lehramt an Gymnasien, Master Atlantic Studies in History, Culture and Society sowie Master für das Lehramt Sonderpädagogik (Geschichte als Zweitfach)

1) Ein Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen der Masterstudiengänge ist im Regelfall nicht möglich.

Begründung (IK 2011):

a) Vermeidung von Ungleichbehandlung durch „Mehrfachversuche“, die von Studierenden eventuell nur bei entsprechenden Noten tatsächlich verbucht werden.

b) Kapazitäres Argument.

c) Pädagogisches bzw. Workload-Argument: Angesichts der allgemeinen Klagen von Studierenden bezgl. der Arbeitsbelastung gebietet die Fürsorge im Sinne einer „burn-out-Prävention“, Studierende vor zu großem Druck von Außen oder „Selbstüberlastung“ durch zeitgleiches Mehrfachstudium zu schützen. 

2) In Härte- und Ausnahmefällen kann ein Vorziehen von Studien- und Prüfungsleistungen ermöglicht werden.

Begründung (IK 2011):

a) Förderung/Vermeidung von Nachteilen durch Auslandsaufenthalte

b) Allgemeine Härtefallrichtlinien zum Nachteilsausgleich

3) Verfahren in den unter 2) genannten Härte- und Ausnahmefällen:

1) Die Entscheidung zur Genehmigung des Vorziehens von Studien- und Prüfungsleistungen obliegt dem/der Modulverantwortlichen. Es wird geraten, den Fachstudienberater zur Planung des Verbuchungsvorgangs hinzuzuziehen.

Praktika, Exkursionen, Professionalisierungsbereich

Praktika

Im polyvalenten Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang sind ein berufsfeldpraktisches – - und je nach Schwerpunktsetzung -ggf. ein schulisches Praktikum (ASP) im Professionalisierungsbereich zu absolvieren.

1. Studierende mit außerschulischem Schwerpunkt

  • Berufsfeldrelevantes Praktikum im Umfang von 8 Wochen (als zwei je vierwöchige oder ein achtwöchiges Praktikum)

2. Studierende mit schulischem Schwerpunkt

  • Berufsfeldrelevantes Praktikum im Umfang von 4 Wochen
  • Allgemeines Schulpraktikum (ASP) im Umfang von 4 Wochen, dessen erfolgreicher Nachweis die Voraussetzung für die Zulassung zum Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien ist

 

Berufsfeldrevelantes Praktikum

Die Praktikumsbeauftragten beraten im jeweiligen Fach über Möglichkeiten und nehmen die Anerkennung vor. Laut § 2 der Praktikumsordnung  ist das Praktikum in „einem für eines der gewählten Fächer relevanten Berufsfeld“ außeruniversitär und außerschulisch abzuleisten.

Für die Anerkennung des Praktikums sind eine Bescheinigung der jeweiligen Institution sowie ein kurzer Bericht der Studierenden obligatorisch.

Praktikumsbeauftragter des Historischen Seminars:
Herr Prof. Dr. Michael Rothmann, Sprechzeiten: nach Vereinbarung
Die Praktikumsberichte werden in einem Ordner gesammelt und können in der Bibliothek eingesehen werden. Bei Fragen oder Problemen können sich Studierende an die regelmäßige Praktikumsberatung wenden:
Heike Brose, heike.brosehist.uni-hannover.de, Sprechzeit Mi 11 - 12 Uhr (Raum B 211)

Allgemeines Schulpraktikum (ASP)

Das Allgemeine Schulpraktikum wird vom Institut für Erziehungswissenschaft mit organisatorischer Unterstützung durch die Leibniz School of Education vorbereitet und begleitet.

Weitere Informationen zum Allgemeinen Schulpraktikum und zur Praktikumsordnung finden Sie hier.


Ansprechpersonen für das Allgemeine Schulpraktikum (ASP)

  • Im Institut für Erziehungswissenschaft:
    Prof. Dr. Andreas Wernet
    Raum 328
    Schloßwender Straße 1
    Postfach 4
    30159 Hannover
    Tel. +49 511.762 - 17353
    Fax +49 511.762 - 5610
    E-Mail andreas.wernet@iew.phil.uni-hannover.de

 

Exkursionen

Im Bachelor sind insgesamt mindestens drei Exkursionstage im Zusammenhang einer Lehrveranstaltung nachzuweisen. Die nötigen Exkursionstage können entweder als einzelne Tagesexkursionen oder am Stück abgeleistet werden.

Professionalisierungsbereich

Im Rahmen des Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs sind zwei Fächer und der Professionalisierungsbereich zu studieren:

1.    Schlüsselkompetenzen, inklusive Praktikum Berufsfelderkundung (9-14 LP)

sowie bei schulischem Schwerpunkt

2.    Lehramtsbezogener Teil (11 LP)

  • Allgemeines Schulpraktikum (ASP) im Umfang von 5 LP
  • Grundwissen Erziehungswissenschaft / Psychologie (6 LP)

a.    Umfang des Professionalisierungsbereich bei außerschulischem Schwerpunkt: 20 LP
b.    Umfang des Professionalisierungsbereich bei schulischem Schwerpunkt: 14 LP.
Bitte beachten Sie dass Sie im Erst- oder Zweitfach Leistungen im Umfang von 6 LP absolvieren, um auf insg. 180 LP zu kommen, wenn Sie den lehramtsbezogenen Teil des Professionalisierungsbereichs nicht belegen.

Details entnehmen Sie bitte der Prüfungsordnung, Anlage Professionalisierungsbereich
Das Lehrangebot des lehramtsbezogenen Teils wird vom Institut für Erziehungswissenschaft sowie vom Institut für Psychologie erbracht.

Schlüsselkompetenzen

Im Rahmen des Professionalisierungsbereichs sind von allen Studierenden zudem sogenannte Schlüsselkompetenzen  nachzuweisen.

  • Bereich A: Sprach-, Medien- und Darstellungskompetenzen (2 LP)
  • Bereich B: Allgemeine Kompetenzen zur Förderung der Berufsfähigkeit (2 LP)

Sie können teilweise auch im Rahmen von Lehrveranstaltungen integrativ erworben werden, insbesondere im Bereich der Präsentationstechniken. Spezielle Lehrveranstaltungen bietet zudem das Zentrum für Schlüsselkompetenzen an.
Zu den Schlüsselkompetenzen gehören auch Sprachkompetenzen, die im Fachsprachenzentrum  erworben werden können.

Bitte beachten Sie: Wenn Sie den Master für das Lehramt an Gymnasien erwerben wollen, müssen Sie spätestens zur Anmeldung des Moduls Masterarbeit im Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien Lateinkenntnisse nachweisen! Im Bachelorstudium ist Latein nicht zwingend notwendig, es ist aber durchaus sinnvoll, im Bachelor schon erste Lateinkurse zu belegen.

Erziehungswissenschaft

Falls im Anschluss an den Fächerübergreifenden Bachelorstudiengangs-Studiengang ein Masterstudiengang Lehramt an Gymnasien (Master LG) angestrebt wird, müssen im Rahmen des Professionalisierungsbereichs erziehungswissenschaftliche Kenntnisse im Bereich Pädagogik und Psychologie erworben und nachgewiesen werden, die für schulische und andere der Wissensvermittlung dienende Berufsfelder relevant sind. Das erziehungswissenschaftliche Lehrangebot für den Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang wird vom Fach Erziehungswissenschaften erbracht.

Modul Bachelorarbeit

Das Studium des Faches schließt mit dem Modul Bachelorarbeit ab, wenn Geschichte als Erstfach studiert wird. Wird die Bachelorarbeit im Fach Geschichte geschrieben, muss im Rahmen dieses Moduls eine begleitende Lehrveranstaltung besucht werden..
Die Bachelorarbeit ist innerhalb von 8 Wochen fertig zu stellen und soll 35 Seiten nicht überschreiten.
Achtung: Voraussetzung für die Anmeldung zur Bachelorarbeit ist der Nachweis des Praktikums! Zudem ist zu beachten, dass die Themenausgabe erst nach Zulassung zum Modul Bachelorarbeit erfolgt.

Zuständigkeiten bei Fragen und Problemen

Bei Fragen und Problemen können Sie sich an Prof. Dr. Michael Rothmann und jede andere Lehrperson des Historischen Seminars wenden.

  • Fachstudienberatung FüBa
    Bernd Wehrenpfennig
    Raum:      B 214
    Telefon:    0511/762-4429
    E-Mail:     studienberatunghist.uni-hannover.de

     

    Sprechstunden im Sommersemester:
    Di und Fr 9 - 12 Uhr

  • Einstufung und Anerkennung FüBa

    • Fachwissenschaftlich
      Bernd Wehrenpfennig
      Raum:      B 214
      Telefon:    0511/762-4429

    • ERASMUS und andere internationale Partnerschaften
      Prof. Dr. Brigitte Reinwald
      Details entnehmen Sie der Rubrik Auslandsstudium

    • Berufliche Kompetenzen
      Vor dem Studium erworbene berufliche Kompetenzen können Ihnen nach individueller Prüfung  anerkannt werden, wenn eine Gleichwertigkeit vorliegt.

  • BAFöG
    BAFöG-Beauftragter: Prof. Dr. Michael Rothmann
    Stellvertretende BAFöG-Beauftragte: Prof. Dr. Cornelia Rauh

    Bezieher von BAföG müssen dem zuständigen BAföG-Amt einen Nachweis über den regelmäßigen Ablauf des Studiums vorweisen. Dies geschieht über eine Leistungsbescheinigung nach §48 BAföG, ausgestellt durch das Historische Seminar. Demnach ergeben sich für das Fach Geschichte im Fächerübergreifenden Bachelorstudiengang folgende Anforderungen:

    •    Hauptfach: 60 LP nach 4 Semestern
    •    Nebenfach: 33 LP nach 4 Semestern

    Die Leistungsbescheinigung reichen Sie bitte bei der Studienberatung ein. Für die Überprüfung fügen Sie bitte einen "Table of Contents" Ihres bisherigen Studienverlaufs, zudem ggf. zusätzliche Scheine, die noch nicht beim Prüfungsamt verbucht wurden, bei.

 

Auf Universitäts- bzw. Fakultäts-Ebene

Leibniz School of Education

Für das Fach Geschichte zuständige Studiengangskoordinatorin Inga-Dorothee Rost , Philosophische Fakultät

Allgemeine Beratungsangebote